BaSiGo - Bausteine für Sicherheit von Großveranstaltungen

Fachgebiet „Polizeiliches Krisenmanagement“

Neben der Erforschung des Führungs- und Entscheidungsverhaltens in kritischen Situationen ist die Entwicklung eines behörden- und institutionenübergreifenden Krisenmanagements eine bedeutsame Forschungsaufgabe des Fachgebiets „Polizeiliches Krisenmanagement“ der Deutschen Hochschule der Polizei. Das Fachgebiet hat bisher beratend an dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertem Forschungsprojekt „SoKNOS“ teilgenommen und ist derzeit als assoziierter Partner in das Forschungsprojekt „SECURITY2People“ eingebunden.

Vor dem Hintergrund des Forschungsprofils des Fachgebiets sind die Forschungstätigkeiten im Kontext des Projekts „BaSiGo“ darauf ausgerichtet, veranstaltungsunabhängig aus polizeilicher Sicht erfolgskritische Faktoren, Optimierungsempfehlungen und Kriterien für die Genehmigung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Einsätzen bei Großveranstaltungen herauszuarbeiten. Dabei spielt insbesondere auch der Aspekt der Zusammenarbeit mit nichtpolizeilichen Akteuren eine zentrale Rolle.

Auf der Basis qualitativ-vergleichender Fallstudien zu ausgewählten Veranstaltungslagen soll das diesbezüglich bei den Akteuren vorhandene Wissen in vergleichender Perspektive systematisch erhoben, strukturiert, akteursübergreifend verknüpft, praxisgerecht aufbereitet und den Akteuren wieder zur Verfügung gestellt werden.

Fachgebiet "Polizeiliches Krisenmanagement"

 

Ansprechpartner

Polizeidirektor Carsten Laube
Tel.: +49 (0) 2501 806-275
Fax: +49 (0) 2501 806-285
E-Mail: Carsten Laube


Doris Dobranić
Tel.: +49 (0) 2501 806-510
Fax: +49 (0) 2501 806-285
E-Mail: Doris Dobranić


Philipp Kuschewski
Tel.: +49 (0) 2501 806-278
Fax: +49 (0) 2501 806-285
E-Mail: Philipp Kuschewski


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