Sicherheitsbausteine/Sicherheitsbeurteilung/Sicherheitsbeurteilung/Risikoeinteilung

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Allgemeines


Die Risikoeinteilung ist ein Instrument, das von den genehmigenden und zuständigen Fach-Behörden verwendet werden soll, um nach Anmeldung einer VeranstaltungIm allgemeinen Sinne organisierte Treffen von Menschen über eine bestimmte Zeit an einem bestimmten Ort oder mehreren Orten gleichzeitig zu einem vorher festgelegten Zweck. Sie werden grundsätzlich zeitlich vorher geplant. festzustellen, welche Auflagen erstellt werden müssen. Beispiele hierfür sind:

  • Erstellung eines Sicherheitskonzepts
  • EinsatzAufgrund eines Auftrages, -> ''Befehls'' oder eigenen Entschlusses ausgelöste Tätigkeit von Einzelpersonen, Einheiten oder/und Einrichtungen des Zivilschutzes zur Hilfeleistung und Schadensbekämpfung. eines Sanitätsdienstes
  • Einsatz von Brandsicherheitswachen

Ausschluss Der weitere Verlauf der Beschreibung der Risikoeinteilung bezieht sich im wesentlichen auf die polizeilichen Aspekte sowie die Aspekte des Branschutzes und des Sanitätsdienstes. In 1.1.3 werden Empfehlungen gegeben, welche weiteren Fachbehörden in den Genehmigungsprozess einzubinden sind.

Im Prozess der Planung von Veranstaltungen ist die Durchführung der Risikoeinteilung wie folgt zu verorten: Der VeranstalterDerjenige, der für die jeweilige Veranstaltung die Verantwortung trägt. meldet seine Veranstaltung z.B. über ein online zugängliches Formular an. Die wichtigsten Eckpunkte der Veranstaltung sind hier abzufragen, eine Empfehlung für die Ausgestaltung eines solchen Anmeldebogens ist unter 1.1.2 zu finden. Diese Anmeldung wird an die zuständige oder federführende Behörde weitergeleitet. Diese gibt diese an die zuständigen Fachbehörden weiter. Diese führen für Ihren Bereich eine Risikoeinteilung durch und geben das Ergebnis an die zuständige bzw. federführende Behörde weiter. Sie sendet als Ansprechpartner die Ergebnisse gebündelt an den Veranstalter.