Interorganisationale Zusammenarbeit

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Interorganisationales Handeln setzt ein abgestimmtes Verständnis des gemeinsamen Ziels voraus: Eine sichere VeranstaltungIm allgemeinen Sinne organisierte Treffen von Menschen über eine bestimmte Zeit an einem bestimmten Ort oder mehreren Orten gleichzeitig zu einem vorher festgelegten Zweck. Sie werden grundsätzlich zeitlich vorher geplant. auch unter der Prämisse durchzuführen, dass eine einhundertprozentige SicherheitFreiheit von unvertretbarem -> ''Risiko''. nicht erreicht werden kann. „Interorganisationale Zusammenarbeit bedeutet, dass Organisationen, die je eigene Aufgaben, Strukturen und Rahmenbedingungen haben, eine Aufgabe gemeinsam bewältigen. Dies kann fallweise oder wiederkehrend sein, mit mehr oder weniger festen Bindungen aneinander“ [1].

Innerhalb der vorliegenden Texte werden Handlungsempfehlungen zu der konkreten Ausgestaltung der interorganisationalen Zusammenarbeit gegeben sowie bedeutende Aspekte aus verschiedenen Perspektiven erläutert:


Literaturverweis:

  1. Hofinger, Gesine; Mähler, Mareike; Künzer, Laura; Zinke, Robert (2013). Interorganisationale Kooperation und Kommunikation in Großschadenslagen. In: Christoph Unger, Thomas Mitschke und Dirk Freudenberg (Hg.). Krisenmanagement – Notfallplanung – Bevölkerungsschutz // Krisenmanagement - Notfallplanung - Bevölkerungsschutz. Berlin: Duncker & Humblot, S. 211–235.