Über BaSiGo

Aus Basigo
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hinweis

Diese elektronische Handreichung ist im Rahmen des Forschungsprojektes "BaSiGo - Bausteine für die SicherheitFreiheit von unvertretbarem -> ''Risiko''. von Großveranstaltungen", das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unter den Fördernummern 13N12043 bis 13N12052 gefördert wurde, entstanden. Weitere Informationen zum Projekt sind unter http://www.basigo.de zu finden.

Wichtig: Die hier dargestellten Erkenntnisse entsprechen Empfehlungen. Dieser Guide richtet sich im Allgemeinen an die Veranstaltungswelt, erhebt jedoch nicht den Anspruch der Vollständigkeit oder universeller Anwendbarkeit auf jede individuelle VeranstaltungIm allgemeinen Sinne organisierte Treffen von Menschen über eine bestimmte Zeit an einem bestimmten Ort oder mehreren Orten gleichzeitig zu einem vorher festgelegten Zweck. Sie werden grundsätzlich zeitlich vorher geplant.. Jede Anwendung dieser Empfehlungen geschieht ohne Übernahme von Haftungsrisiken durch die Autoren oder das Projektkonsortium.

Projektkonsortium

Als Projektpartner sind die folgenden Organisationen vertreten:

  • Bergische Universität Wuppertal
    • Fachgebiet „Bevölkerungsschutz, KatastrophenhilfeKann auch aus Maßnahmen, die das Überleben sicherstellen sollen, aus Soforthilfe und auch aus einer sich anschließenden Wiederaufbauhilfe bestehen. Bei besonders schweren Unglücksfällen oder Naturkatastrophen können nach Artikel 35 Grundgesetz die Bundesländer die Polizei anderer Länder, den Bundesgrenzschutz oder Streitkräfte anfordern. und Objektsicherheit“
    • Fachgebiet „Methoden der Sicherheitstechnik / Unfallforschung“
    • Fachgebiet „Straßenverkehrsplanung und Straßenverkehrstechnik“
  • Berliner FeuerwehrEine öffentliche oder private Einrichtung zur Abwehr von -> ''Gefahren'' für Leben, Gesundheit und Sachen durch Brände, Explosionen, Überschwemmungen, -> ''Unfälle'' und ähnliche Ereignisse. Daneben kann sie noch andere Aufgaben, insbesondere des vorbeugenden -> ''Brandschutzes'', wahrnehmen. Einzelheiten sind in den gesetzlichen Regelungen der Länder und des Bundes festgelegt. Öffentliche Feuerwehren können aus Berufsfeuerwehren und/oder Freiwilligen Feuerwehren oder auch aus Pflichtfeuerwehren bestehen. Private Feuerwehren können Werkfeuerwehren und Betriebsfeuerwehren sein. Freiwillige Feuerwehren und Pflichtfeuerwehren können in Ortsfeuerwehren (Feuerwehr eines Ortsteils einer Gemeinde) unterteilt sein.
  • Berufsfeuerwehr München
  • Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
  • Deutsche Hochschule der PolizeiBehörden des Bundes und der Länder mit Befugnissen zur Aufrechterhaltung der -> ''öffentlichen Sicherheit'' bei -> ''Gefahr'' im Verzug. Der Bund verfügt über die Bundespolizei, den Zoll, das Bundeskriminalamt (BKA) und inspiziert die Bereitschaftspolizeien der Länder. Die Länder verfügen neben der Bereitschaftspolizei über die Schutzpolizei (einschließlich Wasserschutzpolizei) und die Kriminalpolizei. Bundesgrenzschutzverbände und Bereitschaftspolizei sind in Verbänden und Einheiten, Grenzschutzeinzeldienst, Zoll, Schutzpolizei und Kriminalpolizei sowie die Bayerische Grenzpolizei einzeln dienstlich organisiert. Rechtsgrundlagen der Länderpolizeien sind die Polizeiorganisationsgesetze der Länder.
    • Fachgebiet „Öffentliches Recht mit Schwerpunkt Polizeirecht einschließlich des internationalen Rechts und des Europarechts“
    • Fachgebiet „Polizeiliches KrisenmanagementAlle Maßnahmen zur Vermeidung von, Verbreitung auf, Erkennung und Bewältigung sowie Nachbereitung von -> ''Krisen''.
  • Forschungszentrum Jülich GmbH
  • IST GmbH
  • PTV Planung Transport Verkehr AG
  • Universität Siegen - Institut für Medienforschung
  • Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.

Verbundkoordination

Herr Prof. Dr.-Ing. Frank Fiedrich
Bergische Universität Wuppertal
Fachbereich D
Abteilung Sicherheitstechnik
Fachgebiet "Bevölkerungsschutz, Katastrophenhilfe und Objektsicherheit"
Tel.: 0202 / 31713 - 282 (Frau Gruntz)
fiedrich@uni-wuppertal.de